Kontakt

LEMANN e.V. - Netzwerk für Jungen- und Männerarbeit

Bernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie), 04277 Leipzig
Telefon: 0341 30 65 280
Email: info(at)lemann-netzwerk.de

Sprechzeiten:
Montag von 09:30 - 12:30 Uhr
und nach Vereinbarung

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Männerstammtisch

Was ist das überhaupt?

Ein Angebot zum Austausch und Gespräch unter Männern / Veranstaltungsreihe Männer sollten mit anderen Männern mehr ins Gespräch kommen über alle Fragen des Lebens, der Familie, der Beziehungen oder des Berufs. Dann entsteht eine andere Sicht auf die Dinge, auf sich selbst und als Mann. In einem Kreis von Männern in unterschiedlichen Lebenssituationen lassen sich eigene Erfolge, Probleme und Wünsche oftmals leichter bereden.

Teilnehmergebühr: 3.- EURO; dazu Anmeldung bei der Leipziger Volkshochschule oder Bezahlung zur Veranstaltung. 

Kontakt und Ansprechpartner:

Dr. Dietulf Sander
Email: maennerarbeit@lemann-netzwerk.de


Barrierefrei – Der Behindertenverband Leipzig e.V.

Termin: 14.6.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Restaurant Mio, Beethovenstraße 21, 04107 Leipzig

Gesprächspartner: Gunter Jähnig, Geschäftsführer des Behindertenverbandes Leipzig e.V.

Die Sensibilisierung Aller für die Belange behinderter Menschen ist eine Hauptaufgabe, um mehr Verständnis und Solidarität zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu entwickeln und Behinderten ein uneingeschränktes öffentliches und privates Leben zu ermöglichen. „Einander verstehen – miteinander leben“ ist die Maxime des 1990 in Leipzig gegründeten Verbandes.

 

Testosteron

Termin: 13.9.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Restaurant Mio, Beethovenstraße 21, 04107 Leipzig

Gesprächspartner: Dr. Kurt Seikowski, Sexualtherapeut, Universität Leipzig

Testosteron gilt als „Männerhormon“, beeinflusst aber die Geschlechter in unterschiedlicher Weise und Intensität. Es bewirkt die Entstehung des männlichen Erscheinungsbildes (Phänotyps) und bestimmt Männer lebenslang nicht nur in ihrem Sexualverhalten, sondern sehr differenziert in ihrer physischen und psychischen Ganzheit.

 

Druiden-Loge in Leipzig

Termin: 18.10.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Restaurant Mio, Beethovenstraße 21, 04107 Leipzig

Gesprächspartner: Thomas Schlecht, 2. Vorsitzender der Humboldt-Loge

Der deutsche Druiden-Orden ist ein soziales Netzwerk mit einer über 230 Jahre alten Tradition. Er ist den Idealen der Aufklärung verpflichtet: Freiheit des Denkens, Humanität, Toleranz und Achtung der Menschenwürde. Waren es früher reine Männerbünde, so existieren heute auch erste selbstständige Frauen-Logen. Wir sind im Gespräch mit einem Leipziger Logen-Mitglied.

 

Männer begegnen sich selbst und Anderen

Termin: 8.11.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Restaurant Mio, Beethovenstraße 21, 04107 Leipzig

Gesprächspartner: Luca Paul, Dipl. Pädagoge / Dietulf Sander, LEmann e.V.

Was verbindet Männer, die aus verschiedenen Kulturkreisen stammen, was unterscheidet sie? Ein nicht alltäglicher Gesprächsabend über Partner- und Familienbeziehungen, Vaterschaft und Freundschaft und Rollenklischees oder über ganz individuelle Wünsche, Hoffnungen und Ängste - über gelebtes Mannsein heute.

 

Zwischen Alltag und Krieg

Termin: 13.12.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Str. 152, Zimmer 201

Gesprächspartner: Mahmoud Dabdoub, Fotograf

1958 im Libanon geboren, absolvierte er in Leipzig ein Fotografiestudium. In den 1980er Jahren dokumentierte Mahmoud Dabdoub den Alltag in der DDR. Diese Fotografien sind bis ebenso aufschlussreiche und einfühlsame Zeitdokumente, wie die tiefen Einblicke in das Leben in palästinensischen Flüchtlingslagern, das er als Kind an sich selbst erfahren hat, oder die ungeschönten Schilderungen der Zerstörungen des israelische Vernichtungsfeldzug durch den Libanon.

 

Geld und Gefühl

Termin: 10.1.2018, 19.30 – 21.00 Uhr

Ort: Restaurant Mio, Beethovenstraße 21, 04107 Leipzig

Gesprächspartner: Thomas Kramß, Coach, Supervisor und Finanzdienstleister

Entscheidungen in Geld-Fragen sind häufig „heiße Eisen“, begleitet von intensiven Gefühlen sehr unterschiedlicher Schattierungen. Meist jedoch behindern Gefühle klare Sachentscheidungen, indem sie den Entscheidungsspielraum schon im Vorfeld einengen. Zum anderen trüben sie die Freude über all das Positive, was mit diesen Entscheidungen erreicht werden soll.